VOM PARISER HIP-HOP ZU HOMECORE
HOMECORE entstand 1992 mitten in der Pariser Hip-Hop-Szene. Gründer Alexandre Guarneri orientierte sich in den Anfangsjahren an der Kultur rund um Hip-Hop und die Zulu Nation – „Peace, Love, Unity and Having Fun“ gehörte von Beginn an zur Geschichte der Marke.
Dabei blieb es nicht. Mit den Jahren entfernte sich HOMECORE vom klassischen Streetwear-Look und entwickelte eine eigene Mischung aus lässigen Schnitten und Elementen klassischer Herrenmode.
Das merkt man der Kollektion bis heute an. Ein HOMECORE-Hemd kann ziemlich ordentlich aussehen, ohne besonders förmlich zu werden. Die Hosen sitzen gerne etwas entspannter, Strick und Sweatshirts funktionieren unkompliziert dazu – und bei den Farben darf es neben Navy, Grau und Beige durchaus mal Rosa, Grün, Orange oder ein schwer zu benennender Ton dazwischen sein.
DIE ROTE LINIE
Ein Detail taucht bei HOMECORE seit vielen Jahren immer wieder auf: eine rote Linie entlang des Rückens.
Für Alexandre Guarneri ist sie mehr als ein grafisches Erkennungszeichen. HOMECORE verbindet sie symbolisch mit der Wirbelsäule und dem Zentrum des Körpers. Bei manchen Modellen ist sie sofort sichtbar, bei anderen muss man schon genauer hinschauen.
Dazu kommen weitere kleine Details, die sich durch die Kollektionen ziehen. Gerade das gefällt uns an HOMECORE: Man muss nicht unbedingt ein großes Logo auf die Brust drucken, damit man eine Marke wiedererkennt.
ZIEMLICH GUT MITEINANDER
HOMECORE ist bei Rotation vor allem eine Herrenmarke, bei der sich über die Saison hinweg vieles miteinander kombinieren lässt. T-Shirt zur weiten Hose, Hemd offen über dem Shirt, Strick darüber, Jacke dazu – fertig.
Einige Schnitte und Modelle kehren in neuen Farben oder Varianten wieder. Wer also irgendwann „seine“ HOMECORE-Hose oder sein Lieblingsshirt gefunden hat, sollte sich den Namen besser merken.
Welche HOMECORE Herrenmode gerade online verfügbar ist, findest du oben. Und wie immer gilt: Im Laden im Weinbergsweg 3 in Berlin-Mitte kann noch das eine oder andere Modell hängen, das es nicht in den Webshop geschafft hat.